261 Tage @ Syncwork: „Bereits beim Bewerbungsgespräch hatte ich ein gutes Gefühl“

16.04.2019

Die ersten Monate im neuen Job sind besonders herausfordernd: eine neue Umgebung, neue Aufgaben und natürlich neue Kollegen. Im Interview erzählt Tobias, wie es ihm seit seinem Einstieg bei Syncwork im Sommer 2018 ergangen ist.

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Tobias, seit August 2018 arbeitest du bei Syncwork am Standort Dresden. Wie sah dein Weg bis dahin aus?


Nach Abschluss meines Masterstudiums kennzeichnen in erster Linie zwei Stationen meinen Werdegang: Zum einen war ich zwei Jahre für Volkswagen im Ausland im Feld der Kosten- und Wertanalyse tätig. Danach habe ich als Projektmanager bei einem kleinen, innovativen Energieversorger gearbeitet und mich federführend darum gekümmert, dass die am 25. Mai 2018 scharf geschaltete EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) reibungsfrei umgesetzt wurde.


Warum hast du dich für Syncwork als Arbeitgeber entschieden?


Im Rahmen meiner Bewerbung hatte für mich einen besonderen Stellenwert, dass es sich bei der Syncwork AG um ein inhabergeführtes Beratungshaus handelt. Mir gefiel auch, dass die Bereiche von Syncwork nicht an einen bestimmten Standort gebunden sind und eine enge Zusammenarbeit auch ortsunabhängig möglich ist.


Hat sich der erste positive Eindruck beim persönlichen Kennenlernen bestätigt?


Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich bereits in den beiden Bewerbungsgesprächen ein gutes Gefühl hatte. Alle vier Gesprächspartner vermittelten, dass sie an mir als Mensch interessiert sind. Schon während dieses Kennenlernens haben wir gemeinsam an der optimalen Lösung gearbeitet: Beworben hatte ich mich eigentlich auf eine andere Stelle. Meine jetzige war gar nicht ausgeschrieben. Jetzt, nach über einem halben Jahr als Syncworker, kann ich klar bejahen, dass meine ersten Eindrücke noch heute Bestand haben.


Die ersten Wochen bei einem neuen Arbeitgeber sind besonders herausfordernd. Was hat dir den Einstieg erleichtert?


Ja, das stimmt, meist gibt es eine Menge an Informationen zu verarbeiten – das Unternehmen, den Bereich, neue Projekte. Dabei immer geholfen, hat mir der freundliche, offene und hilfsbereite Umgang untereinander. Ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Das ist nicht überall selbstverständlich.


Du arbeitest im Bereich des öffentlichen Sektors. Womit beschäftigst du dich zurzeit genau?


Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Aufgrund meiner Erfahrungen in Analyse- und Datenschutzfragen bestimmen das Requirements Engineering und die Entwicklung von Fach- und IT-Konzepten meine aktuelle Arbeit. Die stetig wachsenden Anforderungen an Rechtssicherheit und Datenschutz werden zusätzlich das Thema IT-Sicherheit in meinen Fokus rücken.


Welchen Tipp würdest du Bewerbern geben, die zum Vorstellungsgespräch bei Syncwork eingeladen sind?


Verstellt euch nicht, oder anders ausgedrückt: Vergesst nicht, wer ihr seid. Man wird euch im Gespräch auf Augenhöhe begegnen.


Und wie würdest du Syncwork in einem Wort beschreiben?


Das ist gar nicht so einfach! Ich glaube, der wichtigste Punkt ist, dass ich mich nach wie vor sehr wohl fühle. Beschreiben lässt sich Syncwork daher ganz sicher mit dem Wort erfüllend. Ein Indiz: Viele Mitarbeiter feierten bereits ihr zehn- oder 15-jähriges Dienstjubiläum. Man merkt es auch an unseren Kunden, die immer wieder auf uns setzen. Insgesamt herrscht ein großes Zugehörigkeitsgefühl und eine große Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Das ist wirklich beeindruckend.

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