Was haben Craft beer, Agilität und Design Thinking miteinander gemein?

22.03.2019

Unter dem Motto „[um]denk[bar] unterwegs“ trafen sich Unternehmensvertreter zum Networken und zum Erfahrungsaustausch.

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Am 12. März 2019 fand das neue [um]denk[bar]-Format bei der Agentur Fuenfwerken Design AG in Wiesbaden statt, an dem 25 Interessierte teilnahmen. Unter der Überschrift "Design Thinking meets Agile Transformation" gab es gleich zwei spannende Vorträge. Rolf Mehnert, Fuenfwerken Design AG, stellte den Lösungsansatz Design Thinking nicht nur anhand von Marken wie Weber Grill und Mondelēz vor. Genauso zeigte er, wie sich die Craft Beer und Wein-Marke „wabi_sabi“ des [um]denk[bar]-Mitglieds Hans-Joachim Klose mittels Design Thinking entwickelte.


Agil sein ist mehr als agil machen

Im Anschluss stellte das [um]denk[bar]-Mitglied Torsten Krüger Lösungsansätze vor, mit denen sich agile Transformation in größeren Organisationen umsetzen lassen – unter anderem das „Scaled Agile Framework“. Dabei stellte er die These in den Raum, dass „agil sein“ mehr ist als „agil machen“. Denn Agilität setze insbesondere eine Veränderung von Werten und Haltungen in Unternehmen voraus.


Offener Austausch zu Agilität und Digitalisierung

Den Vorträgen folgte ein engagierter Austausch, in der Erfahrungen rund um Themen wie Agilität und Digitalisierung diskutiert wurden. Die Teilnehmer – unter anderem aus Unternehmen wie Dyckerhoff, Fraport oder Sanofi – begrüßten vor allem die offenen Diskussionen abseits der Klarlack-Folien die sonst auf Kongressen gezeigt werden. Und am Ende gab es natürlich auch noch ein leckeres wabi_sabi Craft Beer zum Verkosten.

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