Von der Theorie in die Praxis: Syncwork gibt Studierenden Einblick in den Beratungsalltag

15.05.2019

Die Theorie ist das eine, doch wie sieht der Alltag eines Unternehmensberaters wirklich aus? In einem Praxisseminar in Kooperation mit der Syncwork AG lernen Masterstudierende der Studiengänge BWL und Verwaltungswissenschaft der Universität Potsdam die praktischen Herausforderungen im Beratungsalltag von öffentlichen Einrichtungen kennen.

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Im sogenannten „Projektkurs Public Management“ am Lehrstuhl für Public & Nonprofit Management (PUMA) geht es darum, sich praktisch auszuprobieren: Die Studierenden analysieren Problemstellungen, entwickeln Lösungen, erstellen Angebote und kommunizieren während des gesamten Prozesses mit dem Kunden – wie bei einem echten Beratungsprojekt. Zur Seite stehen Ihnen dabei neben Prof. John Siegel, als Leiter des Projektkurses, erfahrene Syncwork-Berater. Einige von ihnen haben selbst Verwaltungswissenschaft an der Universität Potsdam studiert und wissen, worauf es beim Transfer in die Praxis ankommt.


Organisations- und Stakeholderanalyse an realem Fallbeispiel


Damit die Studierenden bestmöglich für diese Aufgaben gerüstet sind, fand Anfang Mai ein erster Workshop mit Syncwork-Beratern in der Berliner Geschäftsstelle statt, wo die Aufgabenstellung vorgestellt wurde: Für das Schul- und Sportamt des Bezirksamtes von Berlin-Mitte sollen die Kursteilnehmer in zwei Arbeitsgruppen eine Organisations- und Stakeholderanalyse durchführen. Dabei sollen sie nicht nur den Ist-Zustand erheben und Handlungsempfehlungen erarbeiten, sondern auch überlegen, wie sich die Erledigung der Aufgaben bestmöglich gestalten und ein geeignetes Projektmanagement aufsetzen lassen. Das Besondere: Der Fall ist real und die Studierenden präsentieren ihre Ergebnisse mündlich und schriftlich direkt vor dem Kunden zu mehreren von ihnen selbst festgelegten Meilensteinen.


Coaching durch erfahrene Unternehmensberater


Eine erste Orientierung für die Studierenden lieferte ein ähnlich gelagertes Projekt, das die Syncwork-Berater hinsichtlich Projektstruktur, -ablauf, Rollenverteilung und Prozess der Angebotserstellung den Kursteilnehmern präsentierten. Kurz darauf machten sich die Studierenden ans Werk und übersandten die eigens verfassten Angebote an Syncwork. Nach einem ersten Feedback, ging es an die Präsentation beim Kunden. Bei der Angebotspräsentation wurden die Erwartungshaltung des Auftraggebers und die zu erbringenden Leistungen abgeglichen, nachjustiert und Details verhandelt. Hierbei stand eine Syncwork-Beraterin den Studierenden als Mediatorin zur Seite.

Nun ist die Projektinitialisierungsphase abgeschlossen und die Studierenden nehmen die nächste Projektphase in Angriff, wobei sie weiterhin von Syncwork-Beratern gecoached werden. Das heißt, gemeinsam mit den Studierenden werden Zwischenergebnisse diskutiert, bewertet und praktische Fragen geklärt.


Von der Angebotserstellung bis zur Umsetzung gut beraten


Syncwork hat bereits zahlreiche Projekte für öffentliche Auftraggeber erfolgreich realisiert. Wenn es darum geht, komplexe Organisationsumgebungen zu analysieren und zielgerichtete Handlungsempfehlungen abzuleiten, sind Syncwork-Berater besonders stark. Sie wissen, wie Verwaltungen arbeiten und was sie auszeichnet – von diesem Erfahrungsschatz können nun die Studierenden des „Projektkurses Public Management“ profitieren.

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